Anleitung zum Unglücklichdesign – Minimalismus 5/5

Unglücklichdesign

Unglücklichdesign

Minimalismus in der Corporate-Kommunikation

Für ein passendes Design nimmt man soviele Effekte wie möglich. Von den 10.000 installierten Schriften dürfen ruhig gleich ein Duzend zum Einsatz kommen. Die richtige Farbharmonie wird sicher durch ein möglichst großes Spektrum verwendeter Farben erreicht. Kreativität lässt sich so natürlich am besten darstellen.

Die zusätzliche Anwendung von “Design-Trends” symbolisiert Zielgruppenaffinität. Am Ende darf dann unbedingt nicht vergessen werden noch die Pflegespülung mit sanfter Kur durchlaufen zu lassen und das Design wieder schön weichzuspülen, so dass sich ein angenehm langweiliger Schleier gleichsam über alle Gestaltungselemente legt. Ein Verlauf im Hintergrund vollendet dann das Design-Werk.

Einfach, nicht einfach machen

Wahrscheinlich kennen Sie auch Internetseiten, die so unterirdisch sind, dass sie schon wieder unfreiweilig komisch sind. Auch bei einigen Drucksachen, die einem als Beilagen aus Wochenblättern oder Tageszeitungen entgegenflattern gewinnt man den Eindruck, der Gestalter hätte versucht das letzte Free-Jazz Konzert optisch umzusetzen.

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Ohne Antrieb, 15.000 Meter über dem Atlantischen Ozean – Minimalismus 4/5

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Ein vollbesetzter Linienflug von Miami zu den Bahamas. Über dem Atlantik leuchtet plötzlich die Öl-Warnanzeige eines Triebwerks. Der Pilot steht vor der Entscheidung, was er tun soll. Das Flugzeug ist bereits über 200 Kilometer geflogen.

Der Pilot entscheidet sich trotzdem für den Rückflug nach Miami. Acht Minuten später leuchten auch die beiden Öl-Warnanzeigen der  verbliebenen Triebwerke auf. Die Boardinstrumente zeigen keinen Öldruck mehr an.
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Minimalismus ist universell – 3/5

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Minimalismus kann dazu beitragen, unseren Alltag angenehmer zu machen und Fehlerquellen zu vermeiden. Informationsverarbeitung, Lernen und Verständnis gehen über das Thema „Werbung” hinaus.

Minimalismus im Grafik-Design

Im Grafikdesign und der Typografie wurde ein, auf die wesentlichen Elemente reduzierter Stil, besonders durch die Schweizer Typografie (ungefähr seit 1955) von Max Bill, Adrian Frutiger (Schriftentwürfe: Univers, Frutiger) oder Josef Müller-Brockmann (Rastersysteme) beeinflusst.
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Zen und die Kunst des Minimalismus – 2/5

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Informationen als Zeitfresser

An Weihnachten wollte ich eine Reise verschenken. Über eine Empfehlung kam ich auf einen Anbieter für Abenteuerreisen. Das Angebot hörte sich fantastisch an. Es wurde eine Möglichkeit angeboten, um detailliertere Informationen anzufordern.

Auf der Website wurde dazu ein Formular bereitgestellt, indem ich dann erstmal eine halbe Ewigkeit hängenblieb. Eigentlich wollte ich nur Informationsmaterial anfordern, doch die Firma hatte neben meiner Anschrift noch soviele weitere Fragen, dass ich schließlich Abstand von meinem Anliegen nahm und entnervt aufgab.

Nach einer halben Ewigkeit war ich endlich am Ende des Formulars angekommen, wo ich sogar noch ein zweites Mal meine Adresse eingeben sollte. Damit nicht genug. Das Formular wollte jetzt auch noch ausgedruckt und per Fax versendet werden. Falls ich kein Fax zur Verfügung habe, könne ich es auch einfach unterschrieben einscannen und per E-Mail senden? Nein Danke. Heute Vormittag habe ich auch noch etwas anderes vor.
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Minimalismus als Design-Konzept – 1/5

Minimalismus in Palermo

Minimalismus in Palermo

Minimalismus als Design-Konzept

In unserer schnellen und vielschichtigen Welt stellt die Vereinfachung komplexer Themen eine Hauptaufgabe von Design dar.

Einige Unternehmen hat der Einsatz minimalistischer Design-Prinzipien überaus erfolgreich gemacht. Dazu gehören Apple, in Teilen auch Sony, Porsche und einige weitere.

„Weniger ist mehr.”

von Mies van der Rohe

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Neues Jahr 2013

2013

Allen Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2013.

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Die Imagebroschüre, da geht noch was.

Ein neues Kapitel beginnen.

Ein neues Kapitel beginnen.

Ein guter Anfang für ein neues Kapitel

Bilder sagen mehr als Worte, aber da geht echt noch mehr. Weshalb es meiner Meinung nach gerade – jetzt Sinn macht in diese Art von Printwerbung zu investieren erkläre ich gleich. Der Reihe nach:

Weshalb man gerade jetzt eine Imagebroschüre braucht

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Eine Fabrik mit zwanzig Freunden

Trotz Social Media erfolgreich?

Trotz Social Media erfolgreich?

Wie Sie mit Social Media garantiert nicht erfolgreich werden.

Zugegebenermassen ist Social Media inzwischen ein alter Hut. Google+ ist zu einem Rankingfaktor für Websites geworden, Twitter plant seine erste Deutschland-Niederlassung und die Facebook-Aktien sind an der Börse abgestürzt, haben sich erholt, sind wieder abgestürzt usw.

Da es manchmal dauert, bis sich Entwicklungen etablieren, habe ich beschlossen meine Sicht zum Thema Social Media in der Unternehmenskommunikation doch noch aufzuschreiben. Viele Unternehmen, bei denen Social Media inzwischen wie selbstverständlich zum natürlichen Marketingmix gehört, setzen diese Tools ganz offensichtlich strategielos um. weiterlesen >>

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Ein schlagkräftiges Bildkonzept entwickeln

Emotion erzeugt Aufmerksamkeit

Emotionen erzeugen Aufmerksamkeit

Kunden durch passende Bilder begeistern

Bevor Kommunikation überhaupt wirken kann, muss sie zunächst einmal wahrgenommen werden. Schon das allein kann sich als schwierige Aufgabe erweisen, denn wir leben in einer Welt, die mit Informationen, Angeboten und News übersättigt ist. Menschen selektieren sehr geübt, welches Angebot relevant für sie ist.

Fotos sinnvoll in der Unternehmenskommunikation nutzen

Aufgrund von gelernten Filtern muß es gelingen die Zielgruppe so anzusprechen, dass die Werbebotschaft nicht unterbewusst ausgeblendet wird. Dabei gilt, je medienerprobter eine Person ist, desto schwieriger ist es diesen Menschen überhaupt zu erreichen. Es muß also gelingen, die Botschaft als willkommene Abwechslung und als interessantes Angebot zu verpacken.

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Über die richtige Bildauswahl

Das richtige Bild finden

Das richtige Bild finden

Das richtige Bild finden.

Aus aktuellem Anlass beschäftige ich mich mit der Planung eines Bildkonzepts. Die Arbeit entsteht im Team. Zu dem Thema habe ich mir weitere Gedanken gemacht. Einige Gedanken allgemeiner Natur möchte ich hier aufschreiben.

Weshalb gute Bilder soviel Einfluss haben

Wirkungsvolle Bilder müssen emotional sein. Die Macht, die von guten Bildern ausgeht, ist jedem Kreativen bekannt. Botschaften, die durch Bilder transportiert werden zünden sofort beim Betrachter. Visuelle Reize stimulieren unsere Sinne und berühren uns genau dort, wo wir Menschen am leichtesten zu packen sind. Deswegen spielen die richtigen Bilder in der Unternehmenskommunikation so eine große Rolle.
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Kommunikationsmodelle in der Werbung

Für eine vernünftige Marketingplanung ist es zunächst wichtig, sich ein Bild seiner Kunden zu machen. Dadurch kann Werbung strategisch geplant werden. Hierzu habe ich eine kleine Zusammenfassung der gängigen Werbe- Kommunikationsmodelle aufgeschrieben.

Kommunikationsmodelle

Kommunikationsmodelle der Werbung

„Gute Werbung ist wie ein guter Caipirinha: ziemlich süss, so dass man nicht merkt, wie viel Alkohol drin ist.”

von Oscar Wilde

Das Sender-Empfänger Kommunikationsmodell

Das Grundmodell der Werbekommunikation folgt der Frage „Wer sagt was zu wem über welchen Kanal mit welcher Wirkung unter welchen Bedingungen?” Vereinfacht betrachtet geht es also bei der Werbeplanung erstmal darum folgende Faktoren festzustellen:

  • Sender
  • Botschaft
  • Empfänger
  • Medium
  • Effekt und
  • Umfeld

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10 Thesen für gutes Design

Wenn Marketing nicht die erhoffte Durchschlagskraft entfaltet, sind häufig unüberlegte Designkonzeptionen die Ursache.

Dieter Rams verdichtete gutes Design auf ein paar essentielle Basiseigenschaften. Rams Thesen sind heute noch so aktuell wie 1993. Im folgenden möchte ich die zehn Designthesen kurz erläutern, da sie immernoch einen sehr guten Anhaltspunkt darstellen, um das eigene Firmendesign auf den Prüfstand zu stellen.

10 Thesen zu gutem Design

10 Thesen zu gutem Design

Über Dieter Rams

Dieter Rams ist ein deutscher Industriedesigner. Er wurde 1932 in Wiesbaden geboren. Mit seinen Arbeiten für die Firma Braun prägte er das typische klare Erscheinungsbild der Braun-Produkte. Viele der entstandenen Objekte gelten mitlerweile als Designklassiker. Etwa der Weltempfänger T1000, die Hi-Fi Anlagen Regie und Atelier, der Lautsprecher LE1 und der Taschenrechner ET 66. Das erklärte Ziel von Rams Arbeiten waren eine Klarheit der Form, Materialgerechtigkeit und leichte Bedienbarkeit.

Noch heute profitieren viele Designer von der Fortführung dieser Thesen. Sowohl der Apple-Chefdesigner Sir Jonathan Ive als auch der Apple-Gründer Steve Jobs sind/waren große Bewunderer der Braun-Designs. Einige Apple-Produkte sind recht deutlich von Brauns Produktdesign inspiriert. (iMac, G5 Mac Pro, iPod usw.) Rams äußerte dazu in einem Interview, dass er die Ähnlichkeit zu seinen Designkreationen als „Kompliment” betrachtet. weiterlesen >>

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